Ultra HDR
Am besten für Social Posts
Ultra HDR eignet sich für:
- Instagram-Posts
- Threads-Posts
- Facebook-Posts
Lass Instagram-Posts stärker wirken, gib einem Firmenlogo mehr Präsenz oder deinen Erinnerungen mehr Leuchtkraft. Mit dieser App erstellst du HDR-Bilder aus jedem Foto, komplett privat auf deinem Gerät.
Ultra HDR
Ultra HDR eignet sich für:
Native HDR
Native HDR eignet sich für:
Privatsphäre
Extra Bright Images berechnet den HDR-Effekt direkt in deinem Browser auf Smartphone, Tablet oder Computer. Dein Originalfoto wird lokal verarbeitet, um Vorschau und Download zu erzeugen. Es wird also nicht an einen Bildverarbeitungsserver hochgeladen.
Es gibt kein Backend, das dein Bild für diesen Effekt analysiert, speichert oder umwandelt. Du wählst das Bild aus, dein Gerät erledigt die Arbeit, und das Ergebnis bleibt von Anfang bis Ende in deiner Hand.
Unterstützung
Das ist der einzige Bereich auf dieser Seite, in dem der native Export die richtige Datei ist. Er eignet sich gut für Unternehmensgrafiken, die heller wirken sollen, ohne den Plattform-Workflow zu ändern.
Verwende hier nicht den Ultra-HDR-Export.
Lade das exportierte Ultra-HDR-Bild direkt hoch. Lass es ein normaler Post bleiben, wenn der HDR-Effekt erhalten bleiben soll.
Text, Sticker und andere Overlays in der App können das Ergebnis wieder auf SDR zurücksetzen.
Auch Threads passt gut zum Ultra-HDR-Export. Am saubersten ist ein direkter Bildupload ohne zusätzliche Bearbeitung.
Behandle es wie Instagram: Dekorationen in der App können das Bild wieder auf SDR bringen.
Facebook ist am besten als direkter Zielort für den Ultra-HDR-Export zu verstehen.
Ein direkter Upload ist sicherer als zusätzliche Bearbeitung nach dem Import.
Ein verlässlicher Ort, um zu prüfen, ob der Ultra-HDR-Export mit deinem Konto, Browser und Display funktioniert.
Google Fotos unterstützt das Ultra-HDR-Bildformat ausdrücklich.
Ein praktischer Ort, um Ergebnisse auf unterstützten Apple-Geräten zu prüfen, bevor du sie anderswo teilst.
Am deutlichsten ist der Unterschied auf XDR-iPhone-, iPad- und Mac-Displays zu sehen.
Geräte
Kurz gesagt: ein aktuelles HDR-fähiges Gerät, einen Browser, der HDR-Bilder wirklich darstellt, und deaktivierte Energiesparfunktionen während des Tests.
Sehr gute Testgeräte. Adobe nennt derzeit die Pixel-7-, 8- und 9-Familien sowie das Pixel Fold für mobile HDR-Workflows.
Ebenfalls stark, aber stärker von Apps abhängig. Aktuelle S24- und S25-Geräte, FE-Modelle sowie neuere Fold- und Flip-Geräte stehen auf Adobes HDR-Kompatibilitätsliste.
Sehr gut bei OLED-Modellen. iPhone X, XS, XS Max und iPhone 11 Pro sowie spätere Pro-Modelle haben HDR-fähige Super-Retina-Displays. Die SE-Reihe lieber auslassen.
Alle iPad-Pro-Modelle, alle iPad-Air-Modelle, iPad mini 2 und neuer sowie iPad der 5. Generation und neuer sind Retina-Klasse. Die beste HDR-Reserve haben iPad-Pro-Modelle mit Liquid Retina XDR oder Ultra Retina XDR.
Gut, wenn das Display HDR-fähig ist. Safari 26 brachte HDR-Bildunterstützung für iOS, iPadOS, macOS und visionOS, daher sind aktuelle Apple-Plattformen deutlich bessere Ziele.
Gut, wenn das Setup echtes HDR und nicht nur Marketing-HDR bietet. Achte auf HDR10, aktiviere HDR in Windows und bevorzuge zertifizierte Displays mit sinnvoller Helligkeitsreserve.
Über
extrabrightimages.com ist für hellere Bilder auf Instagram, Threads, Facebook und LinkedIn gebaut. Du bekommst die zwei wichtigsten Exportwege: Ultra-HDR-Bilder für Plattformen, die sie unterstützen, und korrekt farbgemappte native HDR-Bilder für Plattformen, die es nicht tun.
Du bist also nicht an ein einzelnes HDR-Format gebunden. Du kannst hellere, reichere Bilder mit der passenden Version pro Plattform veröffentlichen, damit deine Arbeit überall Wirkung behält.